Instrumentenbau seit 1890...
Hubert Pfeiffer In jeder Brüko-Ukulele stecken über 100 Jahre Erfahrung im Instrumentenbau.

1890 begann der Geigenbaumeister Alois Kollitz in Rothau (Sudetenland) mit der Herstellung von Geigen und der Aufarbeitung von Tonhölzern.


Seine Söhne, die Brüder Franz und Josef Kollitz, begannen schon in den 30er Jahren damit, auch Banjos und Ukulelen herzustellen.


Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Betrieb in Eltersdorf bei Erlangen weitergeführt. Tausende von Ukulelen tragen seither den Markennamen "Brüko" (für "Brüder Kollitz").

1990 verlegte Herbert Kollitz, der Sohn von Franz Kollitz, seinen Betrieb nach Kitzingen
. Dort gab er sein Wissen an seine Tochter Friederike und an seinen Schwiegersohn Hubert Pfeiffer weiter, die den Betrieb seit 1995 führen.

Brüko-Ukulelen sind in vielen Ländern Europas und darüber hinaus ein Begriff. Es kommen ausschließlich massive Tonhölzer zur Verwendung. Alle Arbeitsschritte - vom Zuschneiden, Biegen, Schleifen bis hin zur Lackierung - werden im eigenen Haus durchgeführt.

Das Modell No. 6 ist inzwischen längst ein Klassiker geworden und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Seit vielen Jahrzehnten werden nicht nur Sopran-Ukulelen, sondern auch Ukulelen in Konzert-, Tenor- und Baritongröße sowie Oktavgitarren hergestellt.

Ein weiterer Produktionszweig ist die Anfertigung von erstklassigen Stimmstöcken für Streichinstrumente aus feinjährigem Fichtenholz.


Schnitzmesser

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